Archiv für die Kategorie 'Macbook Air'

iTunes 8

Genius Wiedergabelisten

Darf ich vorstellen: Genius. Eine brillante Methode zum Erstellen perfekter Wiedergabelisten. Spiel einen Song ab, klicke auf “Genius”, und iTunes erstellt eine Wiedergabeliste mit weiteren Songs aus Deiner Mediathek, die gut zu dem Song passen. Genius Wiedergabelisten lassen Dich Songs in Deiner Mediathek entdecken, von denen Du gar nicht wusstest, dass Du sie hast. So entdeckst Du vergessene Lieblingshits wieder neu.

Genius Seitenleiste

Während Du Dich neu mit der Musik beschäftigst, die Du schon hast, überlasse es Genius, Dir neue Musik nach Deinem Geschmack vorzustellen. Du wählst Songs in Deiner Mediathek aus, gleichzeitig zeigt die Genius Seitenleiste Songs aus dem iTunes Store an, die dazu besonders gut passen. Die Genius Seitenleiste empfiehlt keine Songs, die Du bereits in Deiner Mediathek hast. Du kannst in eine kurze Hörprobe reinhören und dann empfohlene Songs direkt über die Seitenleiste kaufen.

iTunes Darstellungen

Gitterdarstellung

Jetzt siehst Du Deine iTunes Mediathek völlig neu. Wähle die Gitteranzeige zum Anzeigen Deiner Alben aus, und iTunes 8 zeigt Deine gesamte Musiksammlung in Form von Albumcovern an. Wähle Interpreten, Musikrichtungen oder Komponisten aus, und iTunes erstellt automatisch Albumgruppen anhand Deiner Auswahl. Du kannst durch eine Gruppe blättern, um die darin enthaltenen Alben durchzusehen, und die Wiedergabe eines Albums mit einem Mausklick starten. Auch für Filme, TV-Sendungen, Podcasts und Hörbücher eignet sich die Gitterdarstellung hervorragend.

iTunes HD TV

iTunes Visualizer

Neuer Visualizer

Aktiviere den neuen Visualizer und tauche ein in einen dreidimensionalen Raum mit Kugeln, Bändern und Lichtern, die im Takt und Tempo des laufenden Songs pulsieren.

Ein Bild vom MacBook Air das scheint wie ein Video

Dünner als Dünn

Extrem dünn - ohne Kompromisse

Das superdünne MacBook Air ist ein echter Hingucker. Erst heute habe ich es im MediaMarkt in Homburg gesehen es ist einfach super flach und super leicht.

Bildschirm mit allen Raffinessen

Der 13,3″ Breitformat-LED-Bildschirm mit Hochglanzanzeige und Hintergrundbeleuchtung des MacBook Air besitzt dieselbe Bildschirmdiagonale wie der Bildschirm des MacBook. Die Auflösung mit 1280 x 800 Pixeln sorgt für lebendige Bilder und satte Farben bei voller Helligkeit - direkt nach dem Öffnen des MacBook Air. Sie kommen also in den Genuss von höchster Bildschirmleistung und profitieren von allen Vorteilen eines flachen Designs

Normalgroße Tastatur mit allen Funktionen

Die normalgroße Tastatur mit klar definierten Tasten ist der des MacBook nachempfunden. Sie ist zudem beleuchtet, sodass Sie auch bei schwachem Umgebungslicht wie etwa in Flugzeugen oder Konferenzräumen problemlos damit arbeiten können. Der integrierte Umgebungslichtsensor passt die Helligkeit von Hintergrundbeleuchtung und Bildschirm für optimale Sicht automatisch an. Das großzügige Multi-touch-Trackpad ermöglicht außerdem eine noch einfachere Bedienung.

Wie wird das neue MacBook aussehen?

Vermutlich noch in diesem Jahr wird Apple neue MacBooks
vorstellen. Doch die neuen MacBooks werden voraussichtlich einen völlig
neuen Look erhalten.

MacBooks bald ähnlich dünn wie MacBook Air? © dan taylor (Flickr)

Die neuen MacBooks werden sich vermutlich verstärkt am MacBook Air
orientieren. Das heißt statt Plastik wird es ein Alumnium-Kleid geben.
Auch eine andere Farbgebung wäre denkbar: Warum nicht ähnlich wie beim
iPod Nano das MacBook in verschiedenen Aluminium-Farbgebungen anbieten!
Ähnlich wie das MacBook Air und das MacBook Pro wird auch das MacBook
eine energiesparende und zudem hellere LED-Hintergrundbeleuchtung
erhalten. Diese Vermutung scheint als relativ sicher, da Apple bereits
im letzten Jahr ankündigte, alle Produkte auf neue umweltschonendere
Materialien umstellen zu wollen. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace gratulierte daraufhin zum MacBook Air, das als erstes Apple-Laptop seinen Fokus auf den Umweltschutz gelegt hat.

Da das MacBook Air recht erfolgreich ist, trotz vieler anfänglicher
kritischer Stimmen, welche vor allem die fehlenden Anschlüssen
kritisierten, werden sich Apples neue Laptops vermutlich auch verstärkt
am MacBook Air orientieren. Das heißt das neue MacBook wird dünner
werden und höchst wahrscheinlich ein ähnliches keilförmiges Gehäuse
verpasst bekommen, welches das Notebook zusätzlich dünner wirken lässt.
Trotzdem wird es aller Voraussicht nach mehr Anschlüsse bieten und
leistungsfähiger sein als das MacBook Air, dürfte dafür aber auch
schwerer und ein wenig dicker bleiben. Auch ein DVD-Laufwerk dürfte
weiterhin enthalten sein. Denkbar wäre auch ein größeres Touchpad wie
beim MacBook Air, welches dann auch über die Multitouch-Technik
verfügen dürfte. Neben diesen optischen Verbesserungen wird
wahrscheinlich auch die Leistungsfähigkeit weiter steigen. Andererseits
wäre es auch denkbar, dass man hier Kompromisse eingeht, um das MacBook
dünner zu bekommen. Schließlich will man auch weiterhin die MacBook
Pros von den günstigeren Consumer MacBooks deutlich unterscheiden
können.

Hurra, mein MacBook Air ist da!

Ich habe es getan und mir ein MacBook Air bestellt und seit einigen Tagen bin ich nun stolzer Besitzer des kleinen Geräts! Anbei die ersten Eindrücke und Fotos der Auspackzeremonie!

MacBook Air Auspackzeremonie (Foto: AppleView)

Nach längerer Überlegung habe ich mir das MacBook Air - das flachste Notebook der Welt - nun doch bestellt! Ich hatte es mir zuvor nochmals in einer Gravis-Filiale angeschaut und war dann vollkommen überzeugt. Die Kritikpunkte, die es gab, stören mich persönlich nicht. Mir reicht der eine USB-Anschluss, da ich unterwegs meist sowieso gar keinen benötige. Zuhause nutze ich einfach meinen USB-Hub, an den ich alle USB-Geräte angeschlossen habe, da reicht der eine USB-Anschluss vollkommen aus. Für alle anderen Tätigkeiten nutze ich dann einfach den iMac.

Natürlich war ich schon ganz aufgeregt, das Tracking von Apple funktionierte erst nicht wie gewohnt, so hatte ich keinen Einblick darauf, wo sich das MBA gerade befand. Erst zwei Tage vor Ankunft wurde es an UPS übergeben und von da an konnte ich dann auch den Tracking-Status einsehen. Und nun ist es da und ich bin völlig begeistert! Anbei die ersten Fotos meiner kleinen Auspackzeremonie:

[Show as slideshow]

MBA 7MBA 8MBA 9

Mein erster Eindruck ist mehr als gut! Nachdem ich mein geliebtes
MacBook verkauft hatte, um mir letztendlich das MacBook Air zu kaufen,
bin ich nach der Keynote, auf der das MBA vorgestellt wurde, dann doch
ins Grübeln gekommen, ob das kleine feine Gerät doch das richtige für
mich ist. Jetzt kann ich sagen, das ist es! Ich bin völlig begeistert.
Es ist massiv und solide, nichts knirscht oder wackelt. Es ist wie ein
hartes Stück Metall. Man kann es problemlos mit einer Hand an einer
Ecke halten und hat dabei nicht das Gefühl, dass dabei etwas brechen
könnte oder dergleichen. Das war beim MacBook im Vergleich zum MacBook Air
nicht so. Das Gerät wirkt sehr hochwertig, wesentlich hochwertiger als
beispielsweise ein MacBook. Auch das MacBook Pro ist für mich keine
Alternative, da ich die Leistung nicht benötige und es mir einfach viel
zu groß ist. Ich habe es mir jetzt auch nochmals in einem Media Markt
angeschaut und war richtig verblüfft wie riesig ich das Gerät jetzt
empfand, nachdem ich jetzt schon einige Tage mit dem MBA arbeite.

Andererseits
ist ein kreatives Arbeiten mit dem MacBook Air natürlich schon stark
eingeschränkt. Der fehlende Firewire-Anschluss macht einen Anschluss
vieler Camcorder unmöglich. Auch Profi-Kreativ-Programme wie das Final Cut Studio
dürften nicht ausführbar sein. Für diese Zielgruppe ist das MBA
definitiv nichts. Es ist viel mehr für Leute, die ein ultrakompaktes
Gerät benötigen, welches sie jederzeit dabei haben können, das
superleicht ist und keinen Platz weg nimmt. Weitere Eindrücke vom
MacBook Air gibt es in den nächsten Tagen!

MacBook vs. MacBook Air

In vielen Foren und Ratgebern liest man, dass das MacBook Air ja nur ein flacheres MacBook wäre, welches zudem wesentlich teurer wäre. Grund genug für mich einen kleinen Vergleich zwischen den beiden Geräten anzustellen.

MacBook vs. MacBook Air © Flickr

Der Preisunterschied ist schon erheblich. Das MacBook gibt es bereits ab 1.049 Euro im Apple Store, wohingegen das MacBook Air für 1.699 Euro zu haben ist. Für 1.899 Euro steigt man sogar schon in die Pro-Klasse auf, denn für diesen Preis gibt es bereits ein MacBook Pro.

Aber was sind eigentlich die Unterschiede zwischen dem MacBook und dem MacBook Air?

Zuerst einmal sei hier natürlich die Größe genannt: Das MacBook hat eine Größe von 2,75 x 32,5 x 22,7 cm, das MacBook Air ist 0,4 bis 1,94 x 32,5 x 22,7 cm groß. Von der Grundfläche sind beide Geräte also gleich, lediglich in der Höhe unterscheiden sie sich. Hier ist das MacBook Air an der dicksten Stelle 1,94 cm “dick”, während das MacBook durchgehend 2,75 cm dick ist. Das sind bereits 0,81 cm Unterschied, also fast ein ganzer Zentimeter. Man muss sich vorstellen, dass das MacBook Air einen schrägen Aufbau hat, daher hat es auch an der schmalsten Stelle eine Dicke von gerade einmal 0,4 cm! Ohne Zweifel darf das MacBook Air durchaus als das dünnste Notebook der Welt bezeichnet werden. Zudem kommt das MacBook Air im edlen Aluminium-Kleid daher, während das MacBook lediglich eine Plastik-Hülle vorzuweisen hat.

Sehr flaches MacBook Air © Flickr

Als nächstes wäre das Gewicht zu nennen. Das MacBook wiegt 2,27 kg, das MacBook Air hingegen nur 1,36 kg, also 0,91 kg weniger! Also fast ein komplettes Kilogramm weniger. Vielleicht kann man sich das besser vorstellen, wenn man sich stattdessen als Hilfe eine Wasserflasche vorstellt. Während man bei dem MacBook zwei Wasserflaschen mit sich rumtragen müsste, hätte man beim MacBook Air nur eine Flasche zu tragen. Wenn man eine Weile unterwegs ist, merkt man den Gewichtsunterschied schon deutlich.

Beim Prozessor unterscheiden sich beide Geräte lediglich in der Taktung. Während es das MacBook mit wahlweise 2,0 GHz oder 2,2 GHz zu bestellen gibt, ist das MacBook Air mit wahlweise 1,6 GHz oder 1,8 GHz verfügbar. Allerdings handelt es sich bei dem Core 2 Duo Prozessor von Intel im MacBook Air um eine Spezialanfertigung. Dieser hat nur 60 Prozent der Originalgröße des im MacBook verbauten Prozessors. Beide Geräte verfügen über 4 MB L2-Cache.

MacBook Air Intel Core 2 Duo Größenvergleich

Beide Laptops verfügen über ein 13,3 Zoll Hochglanz-Display mit einer maximalen Auflösung von 1280 x 800 Pixeln. Allerdings hat das MacBook Air im Gegensatz zum MacBook eine moderne LED-Hintergrundbeleuchtung im Display eingebaut. Diese spart zum einem Strom und erreicht zum anderen eine höhere Display-Helligkeit. So soll die Akku-Laufzeit des MacBook Air im WLAN-Betrieb beachtliche fünf Stunden betragen, das MacBook dürfte hier in etwa nur drei bis vier Stunden aushalten, obwohl die maximale Akku-Laufzeit mit sechs Stunden angegeben wird. Diese beziehen sich allerdings auf einen Betrieb des MacBooks mit minimalen Anforderungen. So verfügt das MacBook auch über ein größeres 65-Watt-Netzteil, das MacBook Air hingegen über ein kleineres 45-Watt-Netzteil.

Der Arbeitsspeicher beim MacBook Air ist fest auf der Platine verbaut, ein Wechseln ist somit nicht möglich. Allerdings wurde der Arbeitsspeicher mit 2 GB auch ausreichend bemessen, mehr sollte man bei dem Anwendungsgebiet des MacBook Air auch nicht benötigen. Das MacBook bietet hingegen die Option auf bis zu 4 GB aufzustocken, was allerdings momentan noch recht teuer sein dürfte.

MacBook Air Detailansicht © Flickr

Bei der Festplatte gibt es einen großen Unterschied, denn das MacBook Air hat standardmäßig eine 80 GB Festplatte verbaut, die allerdings nur mit 4.200 Umdrehungen pro Minute ihren Dienst verrichtet. Das war früher normale Geschwindigkeit bei Laptops, allerdings gibt es mittlerweile auch in Laptops Festplatten mit bis zu 7.200 Umdrehungen pro Minute. Alternativ gibt es eine hochmoderne Solid-State-Flashfestplatte mit 64 GB, allerdings ist der Aufpreis für diese Option erheblich, dürfte also für die meisten Anwender nicht in Frage kommen. Das MacBook hat hingegen eine Festplatte mit 5.600 Umdrehungen pro Minute verbaut, dürfte also ein wenig schneller sein. Hier gibt es allerdings im Apple Store die Option auf bis zu 250 GB aufzurüsten. Da es sich bei der MacBook Air Festplatte mit 80 GB um die normale iPod-Festplatte handeln dürfte, wäre hier auch eine Option mit 160 GB wünschenswert gewesen, denn in dieser Größe gibt es auch die iPod-Festplatten. Aber wahrscheinlich wäre diese ein wenig zu dick gewesen und hätte womöglich nicht mehr in das Gerät gepasst.

Ein gravierender Unterschied ist auch das Fehlen eines optischen Laufwerks beim MacBook Air. Es verfügt über kein CD-/DVD-Laufwerk. Wer Software oder dergleichen von solch einer CD oder DVD installieren will, kann sich hierfür allerdings von einem Computer in der Nähe das Laufwerk ausleihen. Hierfür muss eine spezielle Software, die dem MacBook Air für Windows und Mac beiliegt, aufgespielt werden. Danach lässt sich über WLAN das Laufwerk des anderen Computers nutzen. Alternativ bietet Apple für knapp 100 Euro ein externes Superdrive-Laufwerk an, welches sich per USB anschließen lässt. Allerdings sollte man hier überlegen, ob man nicht lieber noch ein wenig mehr bezahlt und für ungefähr 400 Euro einen internen Blu-Ray-Brenner mit externem Gehäuse kauft. Damit würde man auf jeden Fall zukunftssicherer investieren und könnte auf eine Disc bis zu 50 GB Daten abspeichern. Das MacBook verfügt hingegen standardmäßig über ein Combo-Drive, gegen Aufpreis gibt es auch ein Superdrive.

MacBook Air vs. Sony Vaio © Flickr

Beide Geräte verfügen über die gleiche OnBoard-Grafik, dem Intel GMA X3100 Grafikprozessor mit 144 MB DDR2 SDRAM, der gemeinsam mit dem Hauptspeicher genutzt wird. Man darf hier also keine grafischen Wunder erwarten. Für die meisten Anwendungen reicht diese Leistung allerdings locker aus, wenn man nicht gerade 3D-Spiele oder dergleichen betreiben will. Hier sollte man dann eher zum MacBook Pro mit zusätzlicher Grafikkarte greifen.

Das MacBook Air verfügt über weniger Anschlüsse als das MacBook. Es hat lediglich einen USB-2.0-Anschluss, einen Audio-Out-Anschluss, an den man externe Lautsprecher anschließen kann, und einen neuen Micro-DVI-Anschluss, an den sich ein externes Display anschließen lässt. Für viele könnte dies zu wenig sein: Das MacBook hat zwei USB-2.0-Anschlüsse und einen Firewire-400-Anschluss. Natürlich lässt sich der USB-Anschluss des MacBook Air mit einem USB-Hub auf weitere USB-Anschlüsse erweitern, dies sollte also kein Problem sein. Allerdings wurde der beim Mac übliche Firewire-Anschluss vollständig eingespart. Dieser wird häufig für externe Festplatten oder auch zum Anschluss von Camcordern benötigt. Mein derzeitiger Camcorder beispielsweise lässt sich nur mittels Firewire an einen Computer anschließen und wäre somit mit dem MacBook Air nicht nutzbar. Neuere Camcorder hingegen haben meist auch einen integrierten USB-Anschluss, hier sollte es also nicht zu Problemen führen. Trotzdem dürfte das Fehlen des Firewire-Anschlusses für viele ein Grund sein, sich kein MacBook Air zu kaufen. Wer allerdings einen externen Monitor anschließen will, bekommt beim MacBook Air bereits zwei entsprechende Adapter als Zubehör mitgeliefert, die einen Anschluss mittels DVI oder VGA zulassen. Beim MacBook müssen diese Adapter erst extra erworben werden.

Wie beim MacBook Pro wird auch die Tastatur des MacBook Air bei dunklen Lichtverhältnissen beleuchtet, ein Feature das dem MacBook gänzlich fehlt. Zudem verfügt das MacBook Air über ein größeres Trackpad, welches neue Multitouch-Gesten ermöglicht. Ob hier ein späteres Update für MacBook und MacBook Pro vorgesehen ist, weiß man bisher leider noch nicht. Denkbar wäre es, denn auch das Trackpad des MacBooks und des MacBook Pros erkennt bereits einige Gesten und unterstützt die Verwendung von zwei Fingern.

Zudem wurde das MacBook Air von Greenpeace gelobt, für seine umweltschonenden Materialien.

Jeder muss also selbst abwägen was für einen am wichtigsten ist. Es stimmt schon, dass das MacBook Air vor allem durch seine extreme Kompaktheit und Leichtigkeit besonders bei Computer Ratgebern überzeugt. Bei den Anschlüssen und der Leistung ist es dem MacBook hingegen unterlegen. Allerdings bekommt man beim MacBook Air auch einige nette neue Features wie etwa ein Aluminium-Gehäuse, ein Multitouch-Trackpad, ein Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung oder etwa die hintergrundbeleuchtete Tastatur.